Entstehungsgeschichte des Instituts Hiscia

Der Verein für Krebsforschung erwarb 1948 in Arlesheim ein Grundstück direkt neben dem von Ita Wegman gegründeten Klinisch-Therapeutischen Institut, der heutigen Ita Wegman Klinik. Am 25. September 1949 wurde das neu erbaute Institut Hiscia feierlich eröffnet.  Zugrunde lag die Absicht, das von Rudolf Steiner skizzierte technische Verfahren, die Mistel zu einem spezifischen Krebsheilmittel zu verarbeiten, weiter auszuarbeiten. Nach jahrzehntelangen Anstrengungen konnte die von Rudolf Steiner schon in den 20er Jahren vorgegebene Art der Verarbeitung des Mistelsaftes 1972 endlich technisch verwirklicht werden. Es wurde eine sich schnell drehende Maschine gebaut, in welcher die Mistelsäfte von Sommer- und Winterernte auf eine bestimmte Art vermischt werden. Durch den Mischprozess der Säfte auf der Maschine entsteht das spezifisch Heilende, das Iscador.

Im Institut Hiscia wird nicht nur das Krebsheilmittel Opens external link in new windowIscador hergestellt, es wird auch Forschung auf natur- und geisteswissenschaftlicher Ebene rund um die Mistel betrieben.