Aktuelle Mistel-Literatur Oktober 2017

Botanik 

Opens external link in new windowMellado A, Morillas L, Gallardo A, Zamora R (2016) Temporal dynamic of parasite-mediated linkages between the forest canopy and soil processes and the microbial community. New Phytologist 211 (4), 1382-1392: Untersuchungen zum Einfluss von Viscum album der Kiefer auf die Prägung von ökologischen Faktoren zeigten eine Verbesserung der chemischen und mikrobiologischen Verhältnisse im Erdboden unter den Wirtsbäumen. Folgende Einflussfaktoren konnten identifiziert werden: Eintrag von Nährstoffen durch den Blattfall der Mistel und durch den Kot der von der Mistel in grosser Zahl angelockten Vögel. Zudem wurden durch das auf Grund des «Mistelbefalls» leicht verminderte Wachstum der Wirtsbäume dem Boden weniger Nährstoffe entzogen.

Opens external link in new windowYan C-F, Gessler A, Rigling A, Dobbertin M, Han X-G, Li M-H (2016) Effects of mistletoe removal on growth, N and C reserves, and carbon and oxygen isotope composition in Scots pine hosts. Tree Physiology 36 (5), 562-575: Der Einfluss der Mistel (V. album ssp. austriacum) auf das Wachstum des Wirtsbaums (Pinus sylvestris) wurde durch Vergleichsmessungen an Bäumen, die keine Misteln tragen, und solchen, bei denen die Misteln entfernt wurden, gezeigt. Die Jahresring-Weite, das Sprosswachstum, Länge und Oberfläche der Nadeln und schliesslich auch die Stickstoff- und Zuckergehalte der Nadeln waren in den von der Mistel befreiten Bäumen signifikant grösser als in misteltragenden.

Opens external link in new windowWójciak-Kosior M, Sowa I, Pucek K, Szymczak G, Kocjan R, Luchowski P (2016) Evaluation of seasonal changes of triterpenic acid contents in Viscum album from different host trees. Pharmaceutical Biology 55 (1). 4pp. DOI: 10.1080/13880209.2016.1225773: Die Konzentrationen der beiden Triterpene Oleanolsäure und Betulinsäure in Viscum album zeigten auf 7 verschiedenen Wirtsbaumarten zum Sommer hin leichte bis deutliche Anstiege, blieben danach relativ unverändert und fielen dann zum Winter hin in einzelnen Fällen deutlich ab. Die wenigen Proben im Laufe eines einzigen Jahres erlauben jedoch keine definitive Beurteilung des Jahreslaufs dieser wichtigen Inhaltsstoffe.

Präklinik

Biochemie

Opens external link in new windowKim S-Y, Yang E-J, Son YK, Yeo J-H, Song K-S (2016) Enhanced anti-oxidative effect of fermented Korean mistletoe is originated from an increase in the contents of caffeic acid and lyoniresinol. Food and Function 7, 2270-2277: Methanolischer Extrakt aus Viscum album ssp. coloratum (Korea) wurde in ein wässriges Medium aufgenommen und 4 Tage lang einem fermentativen Prozess unterworfen. Dabei erhöhte sich der Gehalt an Kaffeeesäure und Lyoniresinol im Extrakt massiv und somit auch das damit verbundene antioxidative Potential der Extrakte.

Opens external link in new windowGärtner T, Link K, Müller MB, Stintzing FC, Kammerer DR (2016) Phenolic profiles of Viscum album L. subspecies from different host trees. In: Scheer R, Alban S, Becker H, Beer A-M, Blaschek W, Kreis W, Matthes H, Schilcher H, Spahn G, Stange R (Hrsg.) Die Mistel in der Tumortherapie 4. Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendung. KVC Verlag, Essen, 87-96: Phenolische Verbindungen gehören zu den pharmakologisch interessanten Substanzen der Mistel. Die Arbeitsgruppe um Prof. Stintzing zeigte in dieser Arbeit, dass das Profil der phenolischen Verbindungen eine Differenzierung zwischen den drei Unterarten von Viscum album erlaubt jedoch nicht zwischen Laubholzmisteln von unterschiedlichen Wirtsbäumen. Diese Unterschiede liessen sich z.T. bis in die Ampullen nachverfolgen.

Zellkulturen

Opens external link in new windowYoo J-M, Yang J-H, Kim YS, Yang HJ, Cho W-K, Ma JY (2016) Inhibitory effects of Viscum coloratum extract on IgE/antigen-activated mast cells and mast cell-derived inflammatory mediator-activated chondrocytes. Molecules 22, 37. 14 pp. DOI: 10.3390/molecules22010037: In in vitro-Modellen wurde die anti-allergische Wirkung der koreanischen Mistel (V. album ssp. coloratum) gezeigt (Hemmung der IgE-ausgelösten Degranulation und der Arachidonsäure-Kaskade in Mastzellen) und die hemmende Wirkung dieser Mistel auf inflammatorische Prozesse der Osteoarthritis nachgewiesen (Hemmung der Migration und der Sezernierung und Aktivität von Metalloproteinasen in Chondrozyten).

Murine Systeme

Opens external link in new windowChen C-C, Liang C-J, Leu Y-L, Chen Y-L, Wang S-H (2016) Viscolin inhibits in vitro smooth muscle cell proliferation and migration and neointimal hyperplasia in vivo PloS One dec. 15. 15 pp. DOI: 10.1371/journal pone.0168092: Im Hinblick auf Anwendungen der Mistel bei Gefässerkrankungen wurden Effekte von Viscolin, einer phenolischen Verbindung aus V. album ssp. coloratum (Korea), auf menschliche glatte Muskelzellen aus der Aorta gemessen. Viscolin hemmte eine Wachstumsfaktor-induzierte Proliferation und Migration der glatten Muskelzellen in vitro und reduzierte im murinen Test die hyperplastische Reaktion der vom Endothel befreiten Oberschenkelknochen-Arterie.

Klinik

Toxikologie

Opens external link in new windowHong YH (2016) Effects of the herb mixture, DTS20, on oxidative stress and plasma alcoholic metabolites after alcohol consumption in healthy young men (2016) Integrative Medicine Research 5 (4), 309-316. DOI: 10.1016/j.imr.2015.10.001: In einer prospektiven, plazebokontrollierten Studie mit jungen Männern wurde nachgewiesen, dass eine Kräuterextrakt-Mischung mit einem Anteil von 40% Viscum album die Auswirkungen einer einmaligen Alkoholeinnahme (360 ml Getränk mit 19% Alkohol) abmilderte. Zwei Stunden nach Einnahme war im Vergleich mit der Plazebo-Gruppe der Alkohol-Level im Blut signifikant erniedrigt und das antioxidative Potenzial des Blutplasmas signifikant höher.

Immunologie

Opens external link in new windowHagens von C, Klein R, Staudt A, Glenz A, Reinhard-Hennch B, Loewe-Mesch A, Kuehn JJ, Abel U, Munzinger J, Schneeweiss A, Sohn C, Strowitzki T (2016) Antikörper gegen Viscotoxin (VT) und Mistellektin 1 (ML-1) während Therapie mit Viscum album bei Patientinnen mit Mammakarzinom. In: Scheer R, Alban S, Becker H, Beer A-M, Blaschek W, Kreis W, Matthes H, Schilcher H, Spahn G, Stange R (Hrsg.) (2016) Die Mistel in der Tumortherapie 4. Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendung. KVC Verlag, Essen, 237-248: In einer prospektiven randomisierten Machbarkeitsstudie wurden Antikörper gegen Viscotoxin (VT) und Mistellektin-1 (ML-1) vor, während und nach einer mindestens 3monatigen Therapie mit Viscum album (Iscador P) bei Patientinnen mit Mammakarzinom bestimmt. Nach dreimonatiger Therapie kam es zu einem Anstieg von IgG-Antikörpern gegen VT und ML-1, wobei die IgG-Antikörperbildung gegen VT stärker ausgeprägt war als gegen ML-1. Die IgM-Antikörperbildung gegen VT und ML-1 hingegen konnte nicht beobachtet werden. Bei Fortsetzung der Iscador P-Therapie über weitere drei Monate stiegen nur die IgG-Antikörper gegen VT weiter an. Es blieb unklar, ob nach dieser Zeit ein Maximum schon erreicht wurde. Der Anstieg von IgG-Antikörpern gegen ML-1 nach einer Iscador P-Therapie ist nur durch Kreuzreaktionen gegen ML-3 erklärbar, da die Kiefernmistel praktisch ausschliesslich ML-3 enthält.

Safety

Opens external link in new windowSchad F, Axtner J, Kröz M, Matthes H, Steele ML (2016) Safety of combined treatment with monoclonal antibodies and Viscum album L. preparation. Integrative Cancer Therapies. 11 pp. DOI: 10.1177/1534735416681641: Chemotherapien werden immer häufiger mit monklonalen Antikörpern (z. B. Trastuzumab, Bevacizumab, Cetuximab) kombiniert. Dies kann jedoch zu neuen, anhaltenden Toxizitäten führen, was mit Dosisreduktionen oder gar Therapieabbrüchen verbunden sein kann. In der vorliegenden retrospektiven Studie wurde die Sicherheit einer Kombination von Viscum album Extrakten (Helixor) und monoklonalen Antikörpern geprüft. Dabei erhielt eine Gruppe nur eine monoklonale Antikörpertherapie, eine nur eine Viscum album Therapie und die dritte Gruppe erhielt eine Kombinationstherapie aus monoklonalen Antikörpern und Viscum album. Die Gruppe, die nur monoklonale Antikörper erhielt, entwickelte etwa 5mal mehr therapiebedingte Nebenwirkungen wie die Gruppe, die eine Kombination aus monoklonalen Antikörpern und Viscum album erhielt. Somit konnte diese Kombinationstherapie als sicher eingestuft werden.

Kasuistiken

Opens external link in new windowBouzek T (2016) Entzündungen und Tumoren des Nervensystems: Geisteswissenschaftliche Konsequenzen, ihre Bedeutung für Krankheitsverständnis und Therapie. Der Merkurstab 69 (5), 367-372: Entzündungen und Tumoren sind aus der Perspektive der anthroposophischen Geisteswissenschaft Polaritäten. Neben grundsätzlichen Betrachtungen darüber beschreibt der Autor die Behandlung eines weit fortgeschrittenen Glioblastoms mit obstruktivem Hydrozephalus und Anzeichen einer intrakraniellen Hypertension. Der Patient erhielt, nachdem die erfolglose Chemo- und Radiotherapie eingestellt wurde, u.a. Bryonia/Stannum (WALA), Abnobaviscum Pini und Vitamin C. Trotz des klaren Befunds einer intrakraniellen Hypertension vor Therapiebeginn konnte die Therapie ohne Komplikationen durchgeführt werden. Es kam zu einer Rückbildung der Hauptbeschwerden und zu einer Regression des sonst sehr schnell wachsenden Tumors. Der Zustand des Patienten verschlechterte sich dann durch einen respiratorischen Infekt, aufgrund dessen der Patient letztendlich mehr als 9 Monate nach Beginn der Misteltherapie verstarb.

Opens external link in new windowLaue von HB (2016) Fallvignette: Metastasiertes Melanom. Der Merkurstab 69 (6), 469: Etwa 80 Patienten mit metastasiertem oder lokal und/oder systemisch fortgeschrittenem Melanom mit Tumorprogredienz vor Beginn der Misteltherapie oder nach Progress bei niedrig dosierter subkutaner Misteltherapie (Abnobaviscum Betulae) wurden mit dem Therapieziel einer Tumorrückbildung behandelt. Die primäre Hochdosis zu Beginn betrug 20 mg, die subkutan oder, wenn möglich, intraläsional/intranodal 2 x pro Woche ohne Pause verabreicht wurde und dann auf 200 mg subkutan, intraläsional oder als Infusion gesteigert wurde. Nach zunächst sehr großen Lokalreaktionen und einer entzündlichen Vergrößerung der regionären Lymphknoten kam es ab einer 4wöchigen Behandlungsdauer zu einer allfälligen Remission. Etwa 40 % der Patienten zeigten eine langanhaltende Remission der Metastasen, 30 % nur kurzfristige Tumorverkleinerungen und 30 % keine deutliche Remission. Bei den langanhaltenden Remissionen (> als 2 Jahre) kam es nach 3 bis 4 Jahren zu Rezidiven, die dann kaum noch auf hohe Viscum-Gaben ansprachen.

Reviews

Opens external link in new windowKröz M, Büssing A, Reif M, Pranga D, Schad F, Zerm R, Matthes H, Girke M (2016) Besteht eine Indikation für die Misteltherapie in der Behandlung von Cancer-related Fatigue und Insomnie bei Krebspatienten? – Ein Review. In: Scheer R, Alban S, Becker H, Beer A-M, Blaschek W, Kreis W, Matthes H, Schilcher H, Spahn G, Stange R (Hrsg.) Die Mistel in der Tumortherapie 4. Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendung. KVC Verlag, Essen, 287-298: In den letzten Jahren wurde zunehmend Cancer-related Fatigue (CRF) und Insomnie als die häufigsten Symptome von Krebspatienten beschrieben. Wirkungsvolle pharmakologische Therapieansätze gibt es bisher noch keine, so dass die Misteltherapie (MT) immer mehr in den Fokus der CRF-Forschung rückt. Um den Einfluss von MT auf CRF zu evaluieren, wurden die verfügbaren Publikationen in PubMed überprüft. Insgesamt wurden zehn randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) gefunden, die entweder Misteltherapie bzgl. Fatigue oder Müdigkeit oder aber Misteltherapie bzgl. Insomnie oder Schlafqualität prüften. Die zehn Studien basierten auf unterschiedlichen Fragebögen und/oder verschiedenen Krebserkrankungen. In 60 % der Studien zeigte sich, dass eine Misteltherapie die Müdigkeit reduzierte, in 66,6 % der Studien wurde auch eine Besserung von Schlafstörungen festgestellt. Bei keiner dieser Studien aber war das Ausmass von CRF bei Misteltherapie primäres Studienziel, so dass weitere Studien zu diesem Zielparameter notwendig sind.

Opens external link in new windowMartin DD (2016) Fever: Views in anthroposophic medicine and their scientific validation. Evidence-based Complementary and Alternative Medicine 2016. 13 pp. DOI: 10.1155/2016/3642659: Die Bewertung von Fieber in der Anthroposophischen Medizin (AM) und deren wissenschaftliche Validität wurde in einer systematischen Recherche in diversen Datenbanken und auch in anthroposophischen Fachbüchern und Fachartikeln evaluiert. Es zeigte sich, dass in der AM dem Fieber viele Vorteile zugesprochen werden, so dass die anthroposophischen Ärzte nur selten fiebersenkende Mittel verwenden und wenn, dann komplementäre Mittel anwenden. Zu diesen Vorteilen gehören die Begünstigung einer vollständigen Genesung, die Vorbeugung vor Rückfällen von Infektionskrankheiten und atopischen Erkrankungen, die Möglichkeit für eine liebevolle Versorgung durch die Pflegenden, Förderung der individuellen Entwicklung und Widerstandsfähigkeit, Schutz vor Krebs und eine eventuelle Verstärkung der antikarzinogenen Effekte einer Misteltherapie. Diese Sichtweisen wurden mit den verfügbaren wissenschaftlichen Daten verglichen und es zeigte sich, dass viele davon bereits evidenzbasiert sind, obwohl sie in der allgemeinen Praxis oft nicht berücksichtigt werden. Einige müssen in empirischen Studien aber erst noch validiert werden. Dies ist wohl der erste Übersichtartikel zur Bewertung von Fieber aus anthroposophischer Sicht im Lichte akademisch medizinischer Daten in einer akademisch renommierten Fachzeitschrift.

Buchpublikationen

Opens external link in new windowScheer R, Alban S, Becker H, Beer A-M, Blaschek W, Kreis W, Matthes H, Schilcher H, Spahn G, Stange (Hrsg.) (2016) Die Mistel in der Tumortherapie 4. Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendung. KVC Verlag, Essen. 469 pp: Seit 1995 findet alle vier Jahre das international und interdisziplinär ausgerichtete Symposium zum Thema „Die Mistel in der Tumortherapie“ statt. Im November 2015 trafen sich zum 6. Mal Wissenschaftler, Ärzte und in anderen Gesundheitsberufen Tätige, um in über 40 wissenschaftlichen Originalbeiträgen neue Ergebnisse und aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren. Fast alle Beiträge wurden im vorliegenden Buch publiziert. Die Arbeiten reichen von der Herstellung, Prüfung und regulatorischen Bewertung von Mistelpräparaten, über Wirkungen verschiedener Inhaltsstoffe, präklinische in vitro- und in vivo-Prüfungen, Untersuchungen zur Immunologie und Zytotoxizität, bis hin zur Präsentation von Ergebnissen in der klinischen Anwendung bei verschiedenen Tumorentitäten inkl. unterschiedlicher Anwendungsarten sowohl in der Human- als auch der Veterinärmedizin. Das Buch liefert einen umfassenden Einblick in aktuelle Mistelforschungsprojekte.

Opens external link in new windowMeyer U, Pedersen PA (Hrsg.) (2016) Anthroposophische Pharmazie. Grundlagen, Herstellungsprozesse, Arzneimittel. Salumed-Verlag GmbH, Berlin. 805pp: Auf mehr als 800 Seiten werden in dem Buch »Anthroposophische Pharmazie« von 33 Autoren die Verfahren zur Herstellung anthroposophischer Arzneimittel beschrieben und diese in den Kontext der anthroposophischen Heilmittelfindung und Medizin gestellt. Auch die weissbeerige Mistel als eine der wichtigsten Heilpflanzen in der Anthroposophischen Medizin, wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Jeweils ein Kapitel ist der Botanik der Mistel (Opens external link in new windowRamm H, Rispens JA, Urech K: „Weissbeerige Mistel (Viscum album L.“, S. 239-261), den Herstellungsverfahren der verschiedenen Mistelpräparate (Opens external link in new windowBaumgartner S: „Mistelpräparate“, S. 591-597) mit ihren spezifischen Mischprozessen (Opens external link in new windowBaumgartner S: „Mischprozesse“, S. 503-505), der Phytochemie der Mistel (Opens external link in new windowUrech K: „Phytochemische Forschung zur Mistel“, S. 655-661) sowie der Entwicklung der neuen Mistelsalbe auf der Grundlage des „Mistelleims“ (Opens external link in new windowUrech K: „Viscum album, Resina 10%, Unguentum“, S. 503-505) gewidmet. Außerdem wird die Geschichte der anthroposophischen Pharmazie, bei der die Mistel ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt, näher beleuchtet.