Die anthroposophische Mistelpharmazie basiert auf den bereits Anfang der 1920er Jahre von Rudolf Steiner formulierten Grundlagen. Sie wurden zunächst durch Ita Wegman und Oskar Schmiedel sowie später durch Mitarbeiter des Vereins für Krebsforschung immer weiter praktisch ausgearbeitet. Hierzu gehören 

  • ein differenziertes Wirtsbaumspektrum für die Verarbeitung der Mistel,
  • die Ernte der Mistel sowohl im Sommer als auch im Winter,
  • die Extraktion der Mistel mit Hilfe einer natürlichen Fermentation,
  • ein spezieller Mischprozess von Sommer- und Winterextrakt der Mistel zur Herstellung des eigentlichen Wirkstoffs sowie
  • der Zusatz ausgewählter Metallsalze zu bestimmten Mistelverarbeitungen.